Highlights

WM-Ball „brazuca“ aus Bayer-Material

Auch im neuen WM-Stadion in Brasilia stecken Werkstoffe von Bayer MaterialScience. Für das Dach wurden 110 Tonnen an Polycarbonat-Platten verbaut. Die transparente Konstruktion garantiert, dass viel Sonnenlicht in den Innenraum fällt. Das fördert gutes Rasenwachstum. Gleichzeitig sind die 70.000 Zuschauer vor Wind und Regen geschützt. Das verwendete Makrolon™ UV 2099 hat eine beidseitige Schutzschicht gegen ultraviolette Strahlen und zeichnet sich durch hohe Witterungsbeständigkeit aus.Zoom image
Auch im neuen WM-Stadion in Brasilia stecken Werkstoffe von Bayer MaterialScience. Für das Dach wurden 110 Tonnen an Polycarbonat-Platten verbaut. Die transparente Konstruktion garantiert, dass viel Sonnenlicht in den Innenraum fällt. Das fördert gutes Rasenwachstum. Gleichzeitig sind die 70.000 Zuschauer vor Wind und Regen geschützt. Das verwendete Makrolon™ UV 2099 hat eine beidseitige Schutzschicht gegen ultraviolette Strahlen und zeichnet sich durch hohe Witterungsbeständigkeit aus.

Im „brazuca“, offizieller Spielball der Fifa-Fußball-WM 2014, steckt das gebündelte Know-how und die Erfahrung einer fast 30-jährigen Partnerschaft zwischen adidas und Bayer MaterialScience – beide Unternehmen arbeiten seit 1986 in der Ballentwicklung zusammen. Polyurethan-Werkstoffe von Bayer spielen damals wie heute eine wichtige Rolle. Auch dem neuen Hightech-Sportgerät verleihen sie eine perfekte Form und herausragende Eigenschaften – beim präzisen Pass-Spiel oder wenn er nach dem Schuss die gewünschte Flugbahn beschreibt. Das gelingt nachweislich bei jedem Wetter. Mehr als 600 Profi-Spieler und 30 Mannschaften in zehn Ländern haben den „brazuca“ unter allen äußeren Bedingungen geprüft, darunter Stars wie Lionel Messi, Bastian Schweinsteiger und Zinedine Zidane. In Vorbereitungsspielen der deutschen Nationalmannschaft war er ebenfalls im Einsatz. Auch die Ergebnisse der Laborprüfungen sprechen für sich: Der „brazuca“ erfüllt oder übertrifft alle von der FIFA gesetzten Standards.

Zoom image

Das liegt vor allem am Aufbau des Balls. Im Inneren besteht er aus einer luftgefüllten Latexblase. Sie ist umhüllt mit einem Textilgewebe, das die äußeren Schichten trägt. „Die viel gelobten Eigenschaften verdankt der ‚brazuca‘ aber vor allem seiner äußeren Hülle“, erläutert Projektleiter
Thomas Michaelis von Bayer MaterialScience. „Sie besteht aus insgesamt fünf Schichten auf Basis von Polyurethan-Rohstoffen.“ Diese Schichten sorgen für optimalen Kontakt der Fußballer mit dem Ball und verhindern die Aufnahme von Feuchtigkeit. Sie ermöglichen auch, dass der „brazuca“ lange seine Form und sein Aussehen behält.

Letzte Änderung: 28. April 2014  Copyright © Bayer AG
http://www.stockholders-newsletter-q1-2014.bayer.com