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Ausbau der Produktion in China

Vertragsunterzeichnung: Li Changyou (l.), Gouverneur in Beijing, und Bayer-Chef Dr. Marijn Dekkers. Im Hintergrund (stehend v.l.): Xi Jinping, Präsident der Volksrepublik China, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier.Zoom image
Vertragsunterzeichnung: Li Changyou (l.), Gouverneur in Beijing, und Bayer-Chef Dr. Marijn Dekkers. Im Hintergrund (stehend v.l.): Xi Jinping, Präsident der Volksrepublik China, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Mit einer Investition von rund 100 Millionen Euro will Bayer HealthCare seine Produktionskapazitäten in Beijing, China, beträchtlich ausbauen. Damit bereitet sich das Unternehmen auf eine weitere Nachfrage nach seinen Produkten in dem Land vor. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete Bayer-Chef Dr. Marijn Dekkers anlässlich des Deutschland-Besuchs von Chinas Staatspräsident Xi Jinping. Der geplante Ausbau der Produktion soll die Versorgung der chinesischen Bevölkerung mit hochqualitativen Produkten von Bayer HealthCare sicherstellen, speziell in den Bereichen Herz-Kreislauf und Diabetes.

Auch Bayer MaterialScience baut angesichts des weiter steigenden Bedarfs an Rohstoffen für Lacke und Klebstoffe seine Produktion im asiatisch-pazifischen Raum weiter aus. Am Standort Shanghai in China wurde der Grundstein für eine neue Anlage zur Herstellung des Vorprodukts Hexamethylen-Diisocyanat (HDI) gelegt. Mit einer Kapazität von 50.000 Tonnen pro Jahr wird sie zu den weltweit größten Produktionsstätten dieser Art zählen.

Letzte Änderung: 28. April 2014  Copyright © Bayer AG
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